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Warum unsere Kinder kein "kleines e" Evangelium brauchen

Warum unsere Kinder kein "kleines e" Evangelium brauchen

von Erin Davis auf www.truewoman.com

 

"Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten." 1 Korinther 2,2

 

Es gibt alle verschiedene Arten des "kleinen e" Evangeliums. Das sind Gedanken, die wir uns selbst machen, wenn wir alle möglichen (falschen) Gründe aufzählen, warum Gott uns sicherlich lieben und akzeptieren wird.

- Das Verwandtschaftsevangelium: Ich bin ein Christ, weil ich in einer christlichen Familie aufgewachsen bin.

- Das leistungsbezogene Evangelium: Gott liebt mich, weil ich so viel für ihn tue.

- Das vergleichende Evangelium: Ich bin heilig, weil ich nicht so schlimme Sachen mache wie der da.

 

Das alles ist ein falsches Evangelium. Verwandtschaft, Leistung und Vergleichsdenken werden uns niemals den Sieg über unsere Sünde geben.

Es gibt noch ein anderes "kleines e" Evangelium, das besonders für Eltern naheliegend, aber gefährlich ist. Es ist das Evangelium der eigenen guten Werke. "Gott wird mich lieben, wenn ich ein ganz braver kleiner Junge, oder ein ganz braves kleines Mädchen bin."

Wir predigen unseren Kindern dieses verkleinerte Evangelium, wenn wir ihnen den Eindruck vermitteln, dass es in der Gemeinde darum geht, während der Predigt ruhig zu sitzen. Wir tun es, wenn wir versuchen, unsere eigene Sünde zu verbergen, sobald wir in die Gemeinde gehen, oder uns mit anderen Christen treffen. Wir tun es, wenn wir die Bibel auf eine Liste von "das darfst du nicht" reduzieren. Wir tun es, wenn wir der Lüge glauben, dass es bei unserer Erziehung darum geht, Kinder zu gutem Verhalten anzuhalten, statt darum, sie dafür zuzurüsten, dass sie unerschrocken für Christus stehen.

Als Paulus seinen ersten Brief an die Gemeinde in Korinth schrieb, wollte er eine Sache klar stellen: Es gibt nur ein Evangelium, das es wert ist verkündigt zu werden. Es ist das einzige Evangelium, das Macht hat. Es ist das Evangelium von Jesus Christus, dem Gekreuzigten.

Nur durch den Tod Jesu am Kreuz können deine Kinder und du:

- die Sünde besiegen.

- mit Gott versöhnt werden.

- in einer gottlosen Welt ein heiliges Leben führen.

- Salz und Licht für unsere verlorenen Nachbarn und Freunde sein.

Das Evangelium für brave Jungs/Mädchen wird deinen Kinder niemals dazu verhelfen können. Nur Jesus Christus, und er als Gekreuzigter, kann das tun.

 

Ich bin mir darüber im Klaren, dass unsere Kinder und Enkel verschiedene Stadien der Reife durchlaufen. Ich möchte hier nicht vorschlagen, dass du deinem zweijährigen in einer Sitzung das ganze Evangelium erklärst. Aber ich denke, der Appell des Paulus ist ein guter: Ich bin hier, um Christus zu predigen, und ihn als Gekreuzigt. Kein verkürztes "kleines e" Evangelium sollte das ersetzen. Die Nachricht, die meine Kinder am meisten von mir hören müssen ist die, dass Jesus den Preis für unsere Sünde bezahlt hat. Ob Jesus sie liebt und annimmt ist nicht abhängig davon, wie sehr sie sich Mühe geben, gut zu sein. Vielmehr ist ein Werk des Heiligen Geistes im Herzen meiner Kinder nötig, damit sie ihre Sünde erkennen und an die frohe Botschaft von Jesus glauben.

 

Wenn wir uns also darum bemühen, unseren Kindern Christus lieb zu machen, so dass sie ihm ihr Leben weihen möchten, lasst uns darauf achten, dass wir nicht ein "kleines e" Evangelium der eigenen Werke predigen, sondern das großartige Evangelium der Gnade.

 

 

Erin Davis ist die Autorin mehrerer Bücher für Frauen und Mädchen. Ihre Bücher und ihr Blog sind unter www.erindavis.org zu finden. Erin und ihr Mann Jason haben drei Jungs, Eli, Noble und Judah.

 

 

1.11.15 20:49
 
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