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10 Dinge, die wir von Maria lernen können



10 Dinge, die wir von Maria lernen können

von Marci Ferrell

 

Ich freue mich jede Weihnachten wieder darauf, am Weihnachtsmorgen mit meiner Familie die Geschichte der Geburt Jesu im Lukasevangelium zu lesen. Ich staune über den Glauben von Maria. Was ihr wohl durch den Kopf gegangen ist, als Gabriel erschien? Wie hat sie die Neuigkeit verarbeitet, dass sie und Joseph den Sohn Gottes großziehen sollten? Was für Tiefen des Schmerzes hat sie durchlitten, als sie ihren Sohn den furchtbaren Tod am Kreuz sterbe sah? Es gibt viele Dinge, die wir aus dem Leben der Maria lernen können, aber ich möchte heute nur zehn davon nennen.

 

Zehn Dinge, die Gottes Wort mich durch das Leben der Maria gelehrt hat:

 

1. Maria kannte das Wort Gottes. Wenn wir beachten, zu welcher Zeit sie lebte, ist es sehr wahrscheinlich, dass Maria Analphabet war. Aber sie hatte das Wort Gottes gehört, und bewahrte es in ihrem Herzen. Wie gut kennen wir Gottes Wort? Können wir anderen seine Worte der Wahrheit weitergeben? Ist unsere Zeit mit Gottes Wort ein wichtiger Teil unseres Tagesablaufs?

"Er nimmt sich seines Knechtes Israel an, um an [seine] Barmherzigkeit zu gedenken, wie er es unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinem Samen, auf ewig!" Lukas 1,54-55

 

2. Maria war erfüllt vom Heiligen Geist. Als Gläubige haben wir den Heiligen Geist, und er wirkt in uns. Außerhalb des Heiligen Geistes können wir nichts für Gott tun. Gehst du in der Kraft des Geistes voran, oder verlässt du dich auf deine eigene Stärke, wenn es gilt, schwierige Situationen und schwere Umstände zu überwinden? Wir wollen unser Leben dem überlassen, der in und durch uns wirkt.

"Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden." Lukas 1,35

 

3. Maria sagte "Ja" zu dem Plan, den Gott für ihr Leben hatte. Sie hatte ein gehorsames, demütiges Herz, das sich gern unterordnete. Sind wir bereit, "Ja, Herr" zu sagen, egal, wozu er uns beruft? Wir wollen treue, gehorsame Diener sein.

"Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort! Und der Engel schied von ihr." Lukas 1,38

 

4. Maria war still vor dem Herrn, und dachte über alles nach, was er in ihrem Leben getan hat. Wie oft sind wir wirklich still vor dem Herrn, und denken einfach über seine Taten nach? Nehmen wir uns die Zeit, über Gott selbst nachzudenken?

"Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen." Lukas 2,19

"Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth und ordnete sich ihnen unter. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen." Lukas 2,51

 

5. Maria wandte sich an Jesus, wenn sie die Lösung eines Problems suchte. Wenn vor uns ein Problem auftaucht, an wen wenden wir uns dann zuerst? Wenden wir uns an Christus, oder gehen wir zu anderen Menschen? Oder machen wir uns selbst Sorgen? Weißen wir andere auf Christus hin, wenn sie uns von Schwierigkeiten erzählen?

"Und als es an Wein mangelte, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein! Jesus spricht zu ihr: Frau, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen! Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!" Johannes 2,3-5

 

6. Maria war eine Frau der Anbetung. Sie pries ihren Herrn, obwohl sie wusste, dass ihre eine schwere Zeit bevorstand. Preisen wir ihn in, und durch alle Umstände in unserem Leben?

"Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich über Gott, meinen Retter." Lukas 1,46-47

 

7. Maria vertraute auf den Herrn, und erwartete seine Führung. Sie war eine Jungfrau, verlobt, um bald zu heiraten. Und dann erschien ihr ein Engel, der ihr sagte, dass sie den Sohn Gottes zur Welt bringen würde. Wie soll sie das dem Joseph erklären? Maria nahm diese Angelegenheit nicht selbst in die Hand, sondern wartete darauf, dass Gott das Herz des Joseph bewegt. Wie oft haben wir den Drang, unsere Ehemänner zu ändern, statt darauf zu warten, dass der Herr in ihnen wirkt? Wir Frauen möchten alles selbst steuern. Aber wir müssen lernen, Gott zu vertrauen, und auf ihn zu warten.

"Aber Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie doch nicht der öffentlichen Schande preisgeben wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen. Während er aber dies im Sinn hatte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum, der sprach: Joseph, Sohn Davids, scheue dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was in ihr gezeugt ist, das ist vom Heiligen Geist." Matthäus 1,19-20

 

8. Maria war das auserwählte Gefäß des Herrn. Wenn du ein Kind Gottes bist, dann hat er dich erwählt, sein Werkzeug zu sein, das er zu seinem Zweck benutzt. Maria war dazu auserwählt, dem Sohn Gottes sein irdisches Leben zu schenken. Und wir sind dazu auserwählt, andere zu ermutigen, und ihr geistliches Leben zu fördern. Lebst du ein Leben, das auf die Ewigkeit ausgerichtet ist, und das geistliche Leben anderer im Blick hat? Nimmst du dir die Zeit, die Wahrheit des lebensspendenden Evangeliums von Jesus Christus mit anderen zu teilen?

"Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden. Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Jesus geben." Lukas 1,30-31

 

9. Maria war eine treue Dienerin. Als es aussah, als hätten alle Jesus verlassen, war seine Mutter Maria noch bei ihm, und folgte ihm bis zum Kreuz. Heute gibt es nicht viele bekennende Christen, die bereit sind, Jesus bis zum Kreuz zu folgen. Bist du eine treue Nachfolgerin Christi? Bist du Jesus treu, ungeachtet der widrigen Umstände und Schwierigkeiten, die du vielleicht dadurch erlebst? Es gibt viele, die von sich behaupten, Jesus nachzufolgen, die sich aber selbst betrügen (Matthäus 7,21). Wenn du nicht sicher bist, dass du ein Christ bist, dann lies bitte Folgendes: http://sulamithmama.myblog.de/sulamithmama/page/1861525/Das-Evangelium

"Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena." Johannes 19,25

 

10. Maria wusste, dass Jesus für ihre Sünden am Kreuz starb. Jesus war ihr Sohn, aber er war auch ihr Erlöser. Sie sah zu, wie ihr geliebtes Kind am Kreuz für die Sünden der ganzen Welt starb. Bist du dir sicher, dass Christus auch für deine Sünden starb? Hast du Buße getan? Glaubst du an ihn, und vertraust darauf, dass er allein dir Rettung bringt (Römer 10,9-10)?

 

 

Von all den Dingen, die ich von Maria gelernt habe, ist es mir das wichtigste, "Ja, Herr" zu sagen. Diese Worte stehen auf meinem Kalender, und sind mir so täglich vor Augen. Wenn wir nun die Weihnachtszeit genießen und dann ein weiteres Jahr aus Gottes Hand nehmen, wollen wir uns immer wieder daran erinnern, dass sich unser Herz dem Willen Gottes für unser Leben unterordnen soll. Die Berufung Gottes sieht für jeden von uns anders aus. Eine von uns ist vielleicht dazu berufen, in der Ehe "Ja" zu sagen, eine andere zu ihrem Leben als Ledige, oder zu einem Leben mit vielen Kindern, wenig Kindern, keinen Kindern, Adoption, Mission im Ausland, Mission zuhause, Mission in der Nachbarschaft, schwierigen Beziehungen, Verlust von geliebten Menschen, Leben im Reichtum, in der Armut, und so weiter und so fort. Aber zu einem sind wir alle gleichsam berufen: Unserem Herrn treu nachzufolgen.

Mögen wir unsere Leben seinem Willen unterordnen. Mögen wir alles ihm übergeben, und mit gebeugten Knien "Ja, Herr" sagen.

 

Marci Ferrell bloggt auf thankfulhomemaker.com, um im Geist von Titus 2 ihren Kindern und Enkelkindern Rat und Belehrung zuteilwerden zu lassen. So können auch andere junge Frauen von ihrem Blog, und ihren beiden Büchern profitieren.

 

21.12.16 14:45
 
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