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Eine bessere Hoffnung für Mamas, wenn das Leben schwer ist

 

Eine bessere Hoffnung für Mamas, wenn das Leben schwer ist

von Katie Bennett

 

Es gibt Phasen, da ist das Leben als Mutter schwer.

Der Schlafentzug. All der Frust. Das Bewusstsein unserer eigenen Unzulänglichkeit. Das Brechen unseres Stolzes. Die schwerer-als-wir-arbeiten-wollen schwere Arbeit. Die vielen, vielen Bedürfnisse, die wir erfüllen müssen. Die schwachen Nerven dabei.

Unser Körper und unsere Seele reagiert häufig so, dass wir es nicht steuern können: mit Erschöpfung, unerwarteten Emotionen, und Sorgen. Wir kommen an unser Ende und müssen irgendwo Halt finden.

Und wenn wir an diesem Punkt angekommen sind, dann ermutigen wir einander oft mit nicht viel mehr als einer wagen Hoffnung.

 

Wir sagen: "Mit der Zeit wird es leichter", oder "Auch das geht vorbei".

Es hat etwas von zeitloser Weisheit, wenn erfahrene Mütter junge Mamas mit diesen Worten ermutigen. Manchmal müssen junge Mamas einfach mal runter kommen, mehr Geduld und Ausdauer beweisen, und etwas abwarten wie die Dinge sich entwickeln, bevor sie ihr Leben als offiziell beendet erklären.

Auch ich habe zeitweise davon profitiert, diese Sätze zu hören.

Dennoch: Wir müssen zugeben, dass wir nicht wissen, was die Zukunft bringt!

Diese schwierige Phase? Es kann sein, dass die Lebensphase, die du als junge Mutter erlebst, die leichteste ist, die du in deinem Leben auf dieser Erde haben wirst. Und das ist okay.

Warum?

Weil Gott trotzdem gut ist. Weil wir in Jesus Christus eine feste, unerschütterliche Hoffnung haben. In ihm haben wir einen Anker für unsere Seelen, der jeder Schwierigkeit, jeder Herausforderung, und jedem Unglück standhält, das uns in diesem Erdenleben widerfahren kann.

Wenn wir unsere Hoffnung darauf setzen, dass unsere Schwierigkeiten Teil einer vorübergehende Phase sind, dann berauben wir uns der großartigen, felsenfesten Wahrheit des Evangeliums der Gnade. Wir wählen eine wage und unsichere Hoffnung, obwohl eine sichere und unerschütterliche Hoffnung besteht: Die Hoffnung, dass die Verheißungen Gottes wahr sind, und dass die Gnade Gottes für uns genügt. Die Hoffnung, dass Gottes Tun für uns nicht immer verständlich ist, aber dass wir ihm vertrauen können. Die Hoffnung der Ewigkeit.

 

"Es könnte noch schlimmer sein."

Könnte es das? Die Hoffnung aus Vergleichen ist für einen Nachfolger Jesu eine leere Hoffnung.

Die tiefere Wahrheit ist, dass diejenigen, die leiden und ausharren, und die treu bleiben in schwere Zeiten, in Ewigkeit belohnt werden. Diese ewige Herrlichkeit wird alles weit übersteigen, was wir nun erleiden müssen. Das ist die Wahrheit, mit der wir einander ermutigen müssen!

"Darum lassen wir uns nicht entmutigen; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. Denn unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig." 2 Korinther 4,16-17

Statt unsere erschöpften Herzen mit Vergleichen aufzupäppeln, wollen wir treu den Weg gehen, den Gott für unser Leben vorgesehen hat. Und wir wollen uns nicht davon abhalten lassen, andere zu ermutigen und zu Jüngern zu machen (insbesondere unsere eigenen Kinder), nur weil wir die letzte Nacht wenig geschlafen haben, oder unser Leben uns schwerer vorkommt, als erwartet.

"Wer anderen zu trinken gibt, wird selbst erquickt." Sprüche 11,25b

Lasst uns auf Jesus schauen, und von ihm die Gnade empfangen, die wir für unser Leben brauchen. Und wenn du eine Mutter kennst, die zu kämpfen hat, dann sage nicht: "Es könnte schlimmer sein" oder "Das wird schon wieder.", sondern ermutige sie mit dem Evangelium. Dies sind Worte, die voller Wahrheit und Leben sind.

"Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, dass die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt, das standhafte Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist." Römer 5,4-5

Genau diese schweren Zeiten, die Zeiten der Selbstaufopferung und des Leidens, bringen in uns das hervor, was wir brauchen: Gottvertrauen und Hoffnung.

 

 

Katie Bennett schreibt für www.embracingasimplerlife.com Sie wünscht sich ein Leben ohne viel Geld, Inventar oder Ablenkung. Ein Leben nur für Jesus, für ihre Familie und in ihrem Zuhause. Und wenn es mal schwer wird, ist Jesus ihre Hoffnung.

 

 

9.12.16 13:54
 
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